Staatlich geförderte Altersvorsorge: Riester boomt

Entspannt den Lebensabend genießen – wer möchte das nicht?
Sorglos, mit ausreichender Rente auf nichts verzichten müssen,
sondern sich auch das gönnen, was man in den harten Jahren des
Arbeitslebens entbehren musste.

Doch viele Deutsche verlassen sich noch immer auf die Staatliche Rente.
Diese reicht jedoch nicht aus. Der alte Spruch Norbert Blüms:
„Die Rente ist sicher,“ gilt schon lange nicht mehr. Weil das auch der Staat
weiß, fördert er eine bestimmte Altersvorsorge-Maßnahme, um seine
Bürger dazu zu bringen, selbst für die Rente etwas anzusparen,
und zwar mit der Riester-Rente. 

Für die meisten scheint die Rente jedoch noch so weit entfernt.
Der Ruhestand wird als etwas wahrgenommen, wofür man auch
noch wesentlich später anfangen kann, etwas zu tun. Tatsächlich sollte man jedoch so früh als möglich beginnen, für das Alter vorzusorgen. Dann sind auch die
Beiträge noch recht gering und man kann die
Förderung optimal ausschöpfen.

Mit der Riester-Rentenversicherung können 2 Förderungen beansprucht werden. Zum einen werden staatliche Zulagen gewährt. Dies geschieht in Form der Grundzulage (154 Euro jährlich), der Kinderzulage (185 bzw. 300 Euro jährlich) sowie gegebenenfalls des Berufseinsteigerbonus. Zum anderen gibt es die steuerliche Förderung. Denn die Beiträge können von der Einkommenssteuer abgesetzt werden. 

Das macht die Riester-Rentenversicherung zu einem soliden und lukrativen Produkt. Doch nicht für jeden ist sie gleich ertragreich. So sollte man sich durch einen Versicherungsexperten diese Altersvorsorge-Möglichkeit einmal durchrechenen lassen. Auch sollte man die Angebote der Versicherer vergleichen und prüfen. Hierfür empfiehlt sich ein Versicherungsvergleich, den man auf einem seriösen Verbraucherportal online anfordert. Vom nächstgelegenen, unabhängigen Makler wird man dann zurückgerufen und vergleicht mit dem Profi gemeinsam. So bietet sich die Gelegenheit, diesem auch alle offenen Fragen zu stellen, die sich zwischenzeitlich angesammelt haben. Sollte sich dann ein passendes Angebot gefunden haben, kann die Versicherung über den Experten abgeschlossen werden. Es sollte jedoch niemals eine Verpflichtung bestehen, eine Versicherung abschließen zu müssen. Auch sollte dieser Service immer kostenlos sein. Wenn diese Tatbestände erfüllt sind, so ist ein Online-Versicherungsvergleich die beste Möglichkeit für Verbraucher, Versicherer und ihre Angebote zu vergleichen. Denn schließlich muss er hierfür nur seine Kontaktdaten in ein Formular auf der Webseite eintragen und dann nur noch den Hörer abnehmen, wenn der Versicherungsexperte anruft. Das ist alles! 

Einem Verbraucher selbst wäre es nicht möglich, alle Angebote objektiv nach allen relevanten Kriterien zu überprüfen und zu vergleichen. Denn dafür tummeln sich zu viele Anbieter auf dem Markt.
Weiterführende Links: Klaus Jürgen Pitter-Kilfitt | ICON-Gruppe | ISIS | Imprint