Sachwertebeteiligungen auf Raten
Mit zwanzig Euro lässt sich in Zeiten horrender
Verbraucherpreise nicht viel machen – ein paar Biere in der Wirtschaft, viel
mehr ist nicht drin. Ganz anders bei
der Avima AG: Das in Unterhaching nahe München ansässige
Unternehmen unter der Leitung von Klaus Jürgen Pitter-Kilfitt bietet
mit dem Avima Ansparplan Privatanlegern die Möglichkeit, sich mit
Beträgen von zwanzig Euro monatlich an professionell bewirtschafteten
Sachwerten zu beteiligen.
Der Avima Sachwertplan 6 KG investiert in verschiedene, sehr lukrative
Beteiligungen. Dazu gehören zum Beispiel Immobilien, die sich in einem
Verfahren zur Zwangsversteigerung befinden, Feriendomizile auf
Mallorca sowie Charteryachten auf den Balearen. Der Vorteil dieser
Investments: Sie werfen unabhängig von den Geschehnissen an den
internationalen Finanzmärkten attraktive Renditen ab. Somit tragen sie zu
einer Depotoptimierung im Sinne einer professionellen Diversifikation bei.
Die Avima AG ist einer der ganz wenigen Anbieter, die Beteiligungen an
geschlossenen Fonds auch Privatanlegern mit weniger großem Budget
zugänglich machen. Bei anderen Produkten ist in der Regel keine Beteiligung
über einen Ansparplan möglich, die Mindestanlagesumme beträgt 20.000 Euro und
mehr. Soll nicht mehr als zehn Prozent des vorhandenen Portfoliovolumens in
den Sachwertefonds investiert werden, erübrigt sich die Möglichkeit für den
Großteil der Privatanleger.
Klaus Pitter-Kilfitt ist überzeugt, dass mit einem professionellen Management
der Anlagen eine überdurchschnittliche Rendite erzielt werden kann. Besonders
hervorgehoben wird seitens des Unternehmens die konjunkturelle Unabhängigkeit
der Anlagen – wer auf Mallorca eine Yacht chartert, der interessiert sich
vermutlich weniger für Themen wie Arbeitslosigkeit oder Inflation.
Fazit: Rundum eine gelungene Sache, die das zugängliche Anlagespektrum für
jedermann um eine wertvolle Komponente erweitert.

